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Rezept






Eine logopädische Behandlung muss in jedem Fall ärztlich verordnet werden. Die Verordnung kann durch jeden Hausarzt, Kinderarzt, HNO-Arzt oder Neurologen erfolgen und darf nicht älter als 14 Tage sein. Zu einer Erstverordnung sollte immer ein Tonaudiogramm bzw. ein Hörtest gehören.


Zur genaueren Abklärung der Ursache von Sprach- oder Sprechstörungen kann es sein, dass Sie vor oder während der Therapie zusätzlich an einen Phoniater verwiesen werden. Diese Fachärzte sind spezialisiert auf Sprach- und Sprechstörungen sowie kindliche Hörstörungen.


Logopädie ist ein Teil der medizinischen Grundversorgung. Die Kosten werden deshalb in der Regel von der Krankenkasse übernommen.


Erwachsene müssen eine Praxisgebühr in Höhe von 10 € und 10% des Rezeptwertes selbst zahlen, es sei denn, sie sind bei ihrer Krankenkasse von Zuzahlungen befreit.


Behandlungen, Training und Tests von Legasthenie, Dyskalkulie und LRS sind in der Regel keine kassenärztlichen Leistungen. Diese werden privat abgerechnet.

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